Plasma - die Kraft der Gesundheit

Gutes tun

Mit der Plasmaspende tut man Gutes. Denn die wertvolle Flüssigkeit im menschlichen Körper ist lebensrettende Medizin.

Was ist Blutplasma?

Menschliches Blut besteht etwa zur Hälfte aus Blutkörperchen (rote Blutkörperchen, weisse Blutkörperchen sowie Blutplättchen) und zur Hälfte aus Blutplasma.

Blutplasma ist der flüssige Bestandteil des menschlichen Blutes. Im Blutplasma befinden sich diverse lebenswichtige Mineralstoffe und vor allem Eiweisstoffe. Diese Eiweisstoffe sind die Grundlage für die Herstellung von Arzneimitteln.

Wie wird Plasma gewonnen?

Nach einer ärztlichen Voruntersuchung und Kontrolle des Gesundheitszustands wird dem Spender das Plasma entnommen. Dabei wird nur die Blutflüssigkeit abgegeben. Ein Plasmapheresegerät trennt das Plasma von den Blutkörperchen. Die Blutzellen fliessen zum Spender zurück, das Plasma wird getrennt gesammelt. Nach der Spende wird das Plasma auf ca. -30 Grad tiefgefroren, eingelagert und auf diverse Erreger kontrolliert.

Wie wird Plasma verwendet?

Das Blutplasma wird in der Behandlung von angeborenen oder erworbenen Erkrankungen oder Zuständen eingesetzt, so zum Beispiel bei Störungen des Gerinnungssystems, bei Defiziten des Immunsystems oder in der Behandlung von Unfall- oder Verbrennungsopfern.

Wie spendet man Plasma?

Als die Blutspende Anfang des 20. Jahrhunderts eingeführt wurde, kam es zur direkten Transfusion vom Arm des Spenders zum Arm des Empfängers. Dieses Vorgehen konnte zwar Leben retten, belastete aber oft die Beteiligten schwer.

In der modernen Medizin bekommt der Patient dank der Trennung von Blutkomponenten nur das, was er wirklich benötigt. Die wertvollen Blutbestandteile werden dadurch effizient eingesetzt.

Bei der Plasmaspende wird deswegen nur die Blutflüssigkeit abgegeben. Der Körper des Spenders wird dadurch geschont. Bei normaler Ernährung erneuert der Körper das körpereigene Blutplasma innerhalb weniger Stunden. Plasma kann daher bis zu zweimal pro Woche gespendet werden. In der Tschechischen Republik ist es allerdings nur alle 14 Tage möglich.

Wie läuft die Spende ab?

Nach einer ärztlichen Voruntersuchung und Kontrolle des Gesundheitszustands wird dem Spender das Plasma entnommen. Ein Plasmapheresegerät trennt dabei das Plasma von den Blutkörperchen. Die Blutzellen fliessen zum Spender zurück. Das Plasma wird getrennt gesammelt

Wer darf spenden?

Blutplasma kann jeder spenden. Die Voraussetzungen sind:

- Alter zwischen 18 und 65 Jahren

- Gewicht über 50 kg

- gesunder Zustand

- keine Tätowierungen und Piercings in den letzten sechs Monaten

- 45 bis 60 Minuten Zeit

- erfolgreiche ärztliche Kontrolle in unserem Spendezentrum

Gesetzliche Grundlagen

Die Plasmaspende ist in der Gesetzgebung der einzelnen Länder geregelt.

Im Dienst der Gesundheit

Plasmaspenderinnen und Plasmaspender der sanaplasma stellen sich vor: In kurzen Interviews erzählen sie von ihrer Motivation, Plasma zu spenden und von ihrem Engagement für die Gesundheit.

Alle Interviews

Interview mit Sarka

Interview mit Michal

Interview mit Světlana

Interview mit Lucie

Interview mit Libor

Interview mit Marcela

Interview mit Iva und Martina

Interview mit David

“Mit der Plasmaspende tue ich auch etwas für meine Gesundheit”

Sarka Dvorakova ist jung, frei und erfüllt mit ihren Hobbys. “Ich bin ein gewöhnliches Mädchen”, sagt sie von sich, “und wünsche mir wie viele andere einfach ein glückliches und ruhiges Leben mit Familie und Freunden, einen guten Job und natürlich Gesundheit.” Das Wertvollste, was sie hat – die Zeit – widmet sie Menschen, die Hilfe brauchen.

Warum spenden Sie Blutplasma?

Sarka Dvorakova: Zuerst, noch als Studentin, hat mich vor allem die Entschädigung für die Plasmaspende interessiert. Das hat sich in der Zwischenzeit grundlegend geändert: Nun bin ich 27 Jahre alt und spende regelmässig Plasma, weil ich die Bedeutung der Plasmaspende eingesehen habe. Ich will jenen Menschen helfen, die Hilfe brauchen und widme Ihnen zumindest etwas von meiner Zeit.

Also spenden Sie Blutplasma für andere?

Sarka Dvorakova: Ja, aber auch für mich. Das Gefühl, etwas für andere zu tun, ist einfach gut. Zudem profitiere ich auch von der Spende: Ich werde regelmässig und sorgfältig untersucht und mein Blut wird auf verschiedene Krankheiten getestet. So tue ich auch viel für meine Gesundheit.

Was tun Sie sonst für Ihre Gesundheit?

Sarka Dvorakova: Ich treibe etwas Sport, fahre Fahrrad und Inline-Skates oder gehe spazieren. Ich spiele zudem gerne Squasch und trinke keinen Alkohol. Für die Plasmaspende bereite ich mich immer zusätzlich vor: Ich esse keine fetten Speisen und trinke viel stilles Wasser.

Wissen Sie, wofür Blutplasma gebraucht wird?

Sarka Dvorakova: Ich denke, dass jeder Spender sich dafür interessiert, was mit seinem Plasma weiter geschieht und wofür es verwendet wird. So weiss ich, dass mein Plasma als Grundlage für verschiedene Medikamente verwendet wird, zur Behandlung diverser Erkrankungen des Immunsystems oder der Blutgerinnung. Seitdem ich aber weiss, dass Blutplasma auch für die Behandlung einer Krebserkrankung benötigt wird, an der mein Grossvater gestorben ist, hat sich meine Motivation grundlegend verändert. Deswegen habe ich ein sehr gutes Gefühl, wenn ich Blutplasma spende.

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„Blut und Blutplasma sind zwei lebenswichtige und unersetzliche Stoffe.“

Michal Čeladník ist erst 29 Jahre alt – aber bereits Familienvater von drei Kindern. Seit 2012 spendet er regelmässig sowohl Blutplasma als auch Blut. Der Bauprojektant verbringt seine Freizeit mit seiner Familie – und mit viel Sport.

Wie sind Ihre Zukunftspläne?

Michal Čeladník: Meine Pläne sind eng mit meiner Familie verbunden. Ich will ein Haus mit einem Garten bauen und eine gute Zukunft für meine Kinder sichern. Ich will glücklich und zufrieden sein.

Dann haben Sie aber nicht viel Zeit für Hobbys?

Michal Čeladník: Ich bin ein Sportler. Ich widme mich der Hochgebirgstouristik, spiele Golf und Minigolf. Aktiv mache ich Triathlon und laufe Ultramarathons.

Wer hat Sie zum Plasmaspenden motiviert?

Michal Čeladník: Mein Freund hat es mir empfohlen. Als ich festgestellt habe, wie wichtig Plasma ist, habe ich begonnen regelmäßig zu spenden. Das war in 2012.

Was machen Sie für Ihre Gesundheit?

Michal Čeladník: Ich esse grüne Nahrungsmittel, makrobiotische Kost. Ich trinke vor allem Wasser und als Sportler lasse ich mich zweimal jährlich vom Sportarzt gründlich untersuchen.

Dann ist Ihnen das Schicksal kranker Menschen nicht egal.

Michal Čeladník: Im Rahmen meiner Möglichkeiten unterstütze ich Vereine, die den Kranken helfen. Zum Beispiel schicke ich das Geld von der Plasmaabnahme an die Stiftung Dobrý Anděl (Guter Engel).

Haben Sie einen persönlichen Traum?

Michal Čeladník: Ich will den größten Ultramarathon in Europa RUN DO Mount Blanc in Chamonix in Frankreich laufen.

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„Es ist mir ein Bedürfnis, den Kleinsten und Bedürftigsten von uns zu helfen.“

Světlana Varkočková spendet nicht nur regelmässig Blutplasma, um anderen Menschen zu helfen. Die 52-jährige Mutter von vier Kindern verwendet die Entschädigung für ihre Plasmaspende dafür, Wolle zu kaufen: Damit strickt sie Söckchen und Mützchen für Frühgeborene und verschenkt diese in umliegenden Spitälern.

Wie kamen Sie dazu Blutplasma zu spenden?

Světlana Varkočková: Mein Bruder spendet Blutplasma bei sanaplasma. Das hat mich motiviert.

Mit der Entschädigung kaufen Sie Wolle und stricken kleine Geschenke für Frühgeborene. Haben Sie persönliche Erfahrungen mit Frühgeborenen?

Světlana Varkočková: Nein, ich habe keine persönliche Erfahrungen. Aber es war mir ein Bedürfnis, den Kleinsten und Bedürftigsten von uns zu helfen. Im Internet fand ich einen Verein, der sich für Frühgeborene einsetzt. So kam eins zum anderen.

Haben Sie Kontakt zu den Eltern der Frühchen?

Světlana Varkočková: Die Eltern schreiben mir ein Dankeschön, schicken manchmal Fotos. Der Direktor des Krankenhauses in Šumperk bedankte sich bei mir mit einem Schreiben.

Was tun Sie aber für Ihre Gesundheit?

Světlana Varkočková: Die Gesundheit ist mir sehr wichtig – und so lebe ich gesund.

Welchen Wunsch möchten Sie sich erfüllen?

Světlana Varkočková: Da ich seit der Geburt meines jüngsten Kindes nicht mehr im Urlaub war, würde ich mir einen Urlaub mit meinem Mann wünschen.

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„Alle Träume hängen von guter Gesundheit ab – so ist sie mein grösster Traum.“

Lucie ist 27 Jahre alt und arbeitet in einem Reisebüro. Sie spendet regelmässig Blutplasma.

Warum spenden Sie Plasma?

Lucie: Ich möchte Menschen helfen, die ernsthaft krank sind. Da ich weiss, dass man Plasma nicht synthetisch erzeugen kann, spende ich es.

Wie sind Sie auf diese Idee gekommen?

Lucie: Ich habe davon von meiner Freundin gehört, die hier gearbeitet hatte. Damals studierte ich noch. Mir gefiel die Idee – und auch die Entschädigung.

Was tun Sie für Ihre Gesundheit?

Lucie: Für mich ist die Gesundheit sehr wichtig. Ich treibe viel Sport, ernähre mich gesund und trinke viel Wasser.

Und was machen Sie zugunsten der kranken Menschen?

Lucie: Ist jemand aus meiner Familie ernsthaft krank, versuche ich zu helfen, wo ich kann. Anderen Menschen kann ich helfen, indem ich eben Blutplasma spende.

Welchen Traum möchten Sie sich erfüllen?

Lucie: Alle Träume hängen von guter Gesundheit ab – so ist sie mein grösster Traum.

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„Mein Wunsch ist es, in Ruhe und Frieden zu leben.“

Libor Brzobohatý ist seit 2010 regelmässiger Gast im Zentrum sanaplasma in Brno in Tschechien. Er ist 57 Jahre alt und selbständig tätig.

Sie spenden regelmässig Blutplasma: Warum?

Libor Brzobohatý: Mich motiviert das Bewusstsein, dass ich jemandem helfe, der Hilfe braucht, und natürlich auch die Belohnung von 400 Kronen.

Und wie kamen Sie dazu, Blutplasma zu spenden?

Libor Brzobohatý: In der Vergangenheit habe ich oft kostenlos Blut gespendet. Deshalb war es für mich keine Frage, auch Blutplasma zu spenden, als ich mit meiner Famillie darüber gesprochen habe.

Wie wichtig ist Ihnen die Gesundheit? Was tun Sie persönlich dafür?

Libor Brzobohatý: Die Gesundheit ist für jeden Menschen wichtig. Also bemühe ich mich sehr darum, auf die Gesundheit Acht zu geben.

Wissen Sie, wofür Plasma verwendet wird?

Libor Brzobohatý: Plasma ist ein biologisches Material, das man synthetisch nicht ersetzen kann.

Inwiefern geht Sie das Schicksal jener Menschen an, die an gesundheitlichen Problemen leiden?

Libor Brzobohatý: Für mich sind alle Menschen gleichwertig. Deswegen sollte man immer helfen, wo Hilfe gebraucht wird. Man weiss nie, ob man selber schon morgen Hilfe braucht.

Welchen Wunsch möchten Sie sich erfüllen?

Libor Brzobohatý: Mein Wunsch ist es, in Ruhe und Frieden zu leben, ohne Erschütterungen und heftige Veränderungen. Das betrifft sowohl die Gesundheit als auch die Gesellschaft, die Politik und sogar das Wetter.

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„Ich bewundere alle Ärzte und Krankenpfleger dafür, dass sie anderen helfen.“

Marcela Konarkova spendet bereits seit über fünf Jahren Blutplasma. Die 26-Jährige studiert Illustration und graphisches Design - und hat ihr Können im sanaplasma-Zentrum Pilsen bereits unter Beweis gestellt: Sie gestaltete den Lebensbaum in der Rezeption des Zentrums mit den Fotos treuer Spenderinnen und Spender. Auch in Zukunft wünscht sich Marcela Konarkova, dass sie im kreativen Bereich tätig sein kann.

Sie spenden regelmäßig in unserem Plasmazentrum. Was ist Ihre Motivation?

Marcela Konárková: Ich will etwas Gutes tun und anderen Menschen helfen.

Was war der erste Impuls zum Plasmaspenden?

Marcela Konárková: Ich wollte ursprünglich Blut spenden. Meine Freundin hat mir jedoch davon erzählt, dass ich direkt im Zentrum von Plzeň Blutplasma spenden kann. Nach der ersten Abnahme habe ich festgestellt, dass es überhaupt nicht schmerzhaft ist und ich wurde regelmäßige Spenderin.

Was tun Sie für Ihre Gesundheit?

Marcela Konárková: Ich denke, dass ein guter gesundheitlicher Zustand vor allem durch positives Denken und gesunde Lebensweise bedingt ist. Ich bemühe mich, gut gelaunt zu bleiben und mich über Kleinigkeiten zu freuen, gesund zu essen, viel zu trinken, und mindestens 3mal wöchentlich Sport zu treiben. Für Entspannung und Schlaf bleibt mir jetzt nicht so viel Zeit, aber ich spaziere viel, besuche Ausstellungen oder lese ein Buch und schaue mir einen Film an.

Wie können Sie Menschen mit gesundheitlichen Problemen helfen?

Marcela Konárková: Ich bewundere alle Ärzte und Krankenpfleger dafür, dass sie anderen helfen. Ich kann es leider nicht auf diese Art und Weise. So spende ich regelmäßig Blutplasma, ich schicke Spenden-SMS und ab und zu kaufe ich etwas im UNICEF-Geschäft. Mit dem Einkauf kann ich die Bedürftigen unterstützen.

Haben Sie einen Wunsch, von dessen Erfüllung Sie träumen?

Marcela Konárková:Ich möchte gerne mein Studium erfolgreich beenden und einen Job finden, der mir Spaß macht. Ich wünsche mir sehr, dass es ein Job im Bereich Kunst oder Arbeit für Kinder wäre. Ideal wäre eine Verbindung dieser beiden Bereiche.

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„Wir haben ein gutes Gefühl, wenn wir helfen können“

Iva und Martina sind Freundinnen; Iva ist 35 und Martina 27 Jahre alt. Beide arbeiten sie im Gesundheitswesen. So wissen sie sehr gut, wie wichtig die Gesundheit und Gesundheitsvorsorge sind. Als Mütter von kleinen Kindern achten sie auf die Gesundheit noch mehr als früher. Die Sorge für die Gesundheit war der Grund, warum Iva und Martina Plasmaspenderinnen wurden. Die Freundinnen spenden regelmässig Blutplasma; meistens kommen sie zusammen ins Zentrum: Die Zeit auf der Liege nutzen sie zum Plaudern und Ausruhen.

Wissen Sie, wozu das Blutplasma verwendet wird?

Iva: „Plasma wird zur Herstellung von gewissen Medikamenten verwendet, die nicht auf eine andere Art und Weise produziert werden können. Blutplasma kann man eben nicht ersetzen.“

Martina: „Mit diesen Medikamenten werden sehr ernsthafte Erkrankungen behandelt, so zum Beispiel Erkrankungen der Blutbildung. Aber auch nach Unfällen wird Blutplasma eingesetzt, beispielsweise zur Behandlung von Brandwunden oder Blutverlust. Ich bin selbst auch als Spender des Knochenmarks registriert.“

Iva: „Jede Mutter weiß, wie schnell eine Krankheit aufkommen oder ein Unfall passieren kann. Mit unseren Plasmaspenden wollen wir den Menschen in diesen Situationen helfen. Wir haben ein gutes Gefühl, wenn wir helfen können.“

Welchen Traum möchten Sie sich erfüllen?

Martina a Iva: „ Unser Wunsch ist, dass niemand von unseren Familienangehörigen und Freunden ernsthaft erkrankt, und dass wir einfach alle gesund und zufrieden sind.“

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„Ich will Blutplasma spenden und so anderen Menschen helfen.“

David Sedláček besucht das sanaplasma-Zentrum Olomouc in Tschechien seit 2013. Er ist 30 Jahre alt und interessiert sich für Sport, Reisen und Tiere. David Sedláček arbeitet beim bewaffneten Sicherheitsdienst in Olomouc

Sie spenden regelmäßig. Was ist Ihre Motivation?

David Sedláček: Solange ich jung und gesund bin, will ich Blutplasma spenden und so anderen Menschen helfen.

Wie sind Sie auf die Idee gekommen, Blutplasma zu spenden?

David Sedláček: Meine Freunde, die selber Blutplasma spenden, haben mich auf diese Möglichkeit aufmerksam gemacht.

Was machen Sie für Ihre Gesundheit?

David Sedláček: Meine Gesundheit ist für mich sehr wichtig. Ich persönlich ernähre mich gesund und treibe viel Sport. Am liebsten gehe ich joggen, treibe Kampfsportarten, Box und Fitness.

Wissen Sie wofür Plasma verwendet wird?

David Sedláček: Meine Freundin studierte Pharmazie und ich weiss von ihr, dass aus Plasma Arzneimittel hergestellt werden, dank denen man zum Beispiel Hämophilie oder Brandwunden behandelt. Plasma enthält viele Mineralstoffe sowie Eiweiss. Man kann es nicht künstlich herstellen. Deshalb ist das Spenden so wichtig.

Was können Sie für Menschen mit gesundheitlichen Problemen tun?

David Sedláček: Ich weiss, dass Ihr Plasmazentrum mittels der Stiftung verschiedenen Menschen hilft. Ich habe mir das Buch angeschaut, das an der Rezeption der Zentrums Olomouc aufliegt, und in dem das Schicksal von kranken Kindern beschrieben ist. Ich freue mich, dass ich mit meinen Plasmaspenden für diese Kinder etwas tun kann.

Was möchten Sie gerne realisieren?

David Sedláček: Ich möchte gerne mein Studium fortsetzen und es mit dem Ingenieur-Titel beenden. Dann möchte ich eigene Familie gründen, ein Haus bauen, Kinder haben.

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